glutenfreies Low Carb Brot frei Schnauze

Ab und zu bequeme ich mich ja doch nochmal dazu zu backen. Da ich aber selten die Lust habe, selbst meine eigenen Rezepte heraus zu suchen, habe ich das Ganze dieses Mal frei Schnauze gemacht. Das Brot ist erstaunlich gut gelungen und auch sehr lecker. Deshalb möchte ich das Rezept doch behalten und mit euch teilen. Ich weiß, das klingt jetzt paradox, weil ich gerade was anderes schrieb, aber so ist das nun mal manchmal mit uns Menschen. 😀

Zutaten

  • 100g Haferflocken
  • 100g Lupinenmehl
    (austauschbar durch mehr Leinsamenmehl, Kokos- Mandelmehl…)
  • 100g Leinsamenmehl
  • 40g Flohsamenschalen
    (oder 50g mehr Leinsamenmehl)
  • 4 große Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Tüte Backpulver
  • 300ml heißes Wasser

Zubereitung vom Teig

Alle Zutaten vermengen und mit ca. 150ml vom heißen Wasser anrühren. Den Rest des Wassers langsam dazu gießen und weiter rühren oder kneten. Den fertigen Teig ca. 30-40min an einem warmen Ort mit Küchentuch drüber ziehen lassen.

Backen vom Brot

Den fertigen Teig noch einmal per Hand durchkneten und zu einem Laib Brot formen. Danach in den vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Umluft für 30 min. backen. Ich habe ihn dann noch einmal mit einem Messer gekreuzt und weitere 20 min. bei 100 Grad im Ofen gelassen. Anschließend etwas auskühlen lassen, anschneiden und genießen.

Das fertige Brot wiegt bei mir 750 g und hält sich mindestens 1 Woche.

Bei einer Scheibe von ca 50 g sind das nicht einmal 4 g Kohlenhydrate. Dafür durch die Eier, Haferflocken, das Lupinen- und Leinsamenmehl reichlich gute Proteine und alle wichtigen Mikronährstoffe, die wir so brauchen.

Ich lagere es meistens im Ofen, da ich diesen ansonsten nicht benutze. Guten Hunger. Teilen ausdrücklich erwünscht. 🙂

Über Sebastian 25 Artikel
Sebastian ist selbst betroffen von Hashimoto Thyreoiditis, Buchautor, Sportler, Übungsleiter und Blogger aus Überzeugung und Leidenschaft. Er gibt sein Wissen nun seit 2015 erfolgreich im Netz, Büchern und in diesem Blog an andere Hashimoto Betroffene, Insulinresistenz-Erkrankte und Interessierte weiter.

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